Willkommen im Wissenszentrum von Zylmaquen Bryxven – hier wird Erfahrung sichtbar. Mit anerkannten Branchenzertifikaten und echtem Praxisbezug vermitteln wir Choreografiekenntnisse, die direkt im Alltag funktionieren. Und ehrlich, wer möchte nicht gern von jemandem lernen, der weiß, wovon er spricht?
Kreativität – das ist nicht einfach ein Schlagwort für uns, sondern der Versuch, den eigentlichen Kern unserer choreografischen Arbeit zu treffen. Zylmaquen Bryxvens Ansatz hat sich im Laufe der Zeit spürbar verändert, und das merkt man schon am Aufbau der einzelnen Stunden: Am Anfang steht oft eine scheinbar banale Improvisationsübung, die in ihrer Offenheit schnell Unsicherheit hervorruft – gerade bei Teilnehmern, die technische Klarheit gewohnt sind. Und trotzdem: Genau aus diesem spielerischen Anfang heraus entsteht meistens die größte Entwicklung. Die Vermittlung der Basics, wie Gewichtverlagerung oder Raumwege, verschmilzt fast unbemerkt mit komplexeren Aufgaben, zum Beispiel wenn wir eine Phrase nehmen und sie dekonstruiert im Gruppenraum neu zusammensetzen. Ich erinnere mich noch, wie jemand anfangs kaum eine diagonale Linie tänzerisch halten konnte und ein paar Wochen später in der Partnerarbeit plötzlich eine völlig eigene Dynamik entwickelte. Es gibt Momente, da funktioniert das Zusammenspiel aus Anleitung und Eigenerfahrung so gut, dass man als Lehrende fast in den Hintergrund tritt – das ist selten, aber es passiert. Aber vielleicht am wichtigsten: Wir feiern nicht jeden Fortschritt. Es gibt Tage, da fühlt sich alles schwerfällig an, die Choreo holpert, und selbst die Basics rutschen weg. Und doch baut genau das Vertrauen auf – nicht in ein abstraktes Können, sondern in das eigene Durchhaltevermögen. Bryxvens Reihenfolge der Themen, von klaren Isolationen bis zu komplexen Layerings, ist kein Zufall, sondern das Resultat vieler Versuche, bei denen Teilnehmer mal begeistert, mal widerwillig mitgezogen haben. Dass sich Kompetenz und Selbstsicherheit nicht immer gleichzeitig einstellen, sondern manchmal geradezu gegeneinander arbeiten, wird zu selten ausgesprochen. Und wenn nach einer Stunde plötzlich jemand fragt, ob er die Musik noch einmal hören kann, nur um auszuprobieren, wie sich die eben gelernte Kontrapost-Figur im schnellen Tempo anfühlt – dann spürt man, dass Theorie und Praxis wirklich zusammenrücken.
Stärkung der Fähigkeit zur virtuellen Teambildung.
Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von Social-Media-Plattformen für Lernen.
Verbesserte Kenntnisse über Datenschutz und Sicherheit im Internet.
Förderung von Kollaboration und Peer-Learning.
Es ist gar nicht so einfach, das richtige Trainingsangebot zu finden—da steht man schnell vor der Frage: Was passt eigentlich zu meinen Zielen? Mir war immer wichtig, dass Preise klar kommuniziert werden und ich genau weiß, was ich bekomme. Und mal ehrlich, niemand mag unerwartete Zusatzkosten. Hier findest du verschiedene Optionen, bei denen offen und verständlich aufgelistet ist, was jeweils enthalten ist. Wähle aus diesen sorgfältig zusammengestellten Bildungswegen:
Das Auffälligste am Economy-Format? Es hält die Dinge unkompliziert – kein überflüssiger Schnickschnack, sondern das Nötigste, um ins choreografische Arbeiten einzusteigen. Viele, die sich dafür entscheiden, suchen vor allem eine solide Grundlage, ohne gleich alles ausreizen zu müssen oder sich finanziell zu überfordern. Die Gruppentreffen sind knapp gehalten, was Zeit spart, aber trotzdem genug Austausch gibt, um Fragen loszuwerden – ehrlich gesagt, ein echtes Plus für Leute mit engem Kalender. Und ja, der Zugang zu den Online-Materialien bleibt trotzdem einige Monate offen, was überraschend praktisch sein kann, wenn man zwischendurch mal einen Durchhänger hat. Persönliche Betreuung ist eher minimal, doch für selbstständige Lerntypen reicht das oft völlig aus.
Beim Deluxe-Format bekommst du vor allem Einzelcoaching, das weit über unsere Gruppensessions hinausgeht—deine Arbeit steht wirklich im Zentrum. Gerade für Leute, die schon ein klares choreografisches Ziel verfolgen und bereit sind, sich tief auf eigene Fragestellungen einzulassen, ist das der Punkt, an dem sich Erfahrung und individuelle Entwicklung am stärksten verbinden. Was manchmal unterschätzt wird: Die Zahl der verfügbaren Plätze ist begrenzt, du bist also in einer kleinen Runde, aber das heißt eben auch, dass nicht jeder Termin frei wählbar ist. Im Austausch mit anderen auf ähnlichem Niveau entstehen oft Gespräche, die so im Alltag selten möglich sind—und genau daran wächst man.
Was beim Entwickeln einer Choreografie auffällt, ist der ständige Wechsel zwischen Struktur und Spontaneität—mal dominiert Planung, dann wieder das Gefühl. Die „Exekutive“ Zugriffsstufe, wie ich sie erlebt habe, wird oft von Menschen gewählt, die Entscheidungen wirklich steuern wollen, ohne jedes Detail selbst auszuklamüsern. Für viele zählt, wie direkt sie Abläufe beeinflussen können, vor allem, wenn es um die Ausrichtung und Prioritäten im Team geht. Und ja, manchmal geht’s dabei weniger ums große Ganze, sondern schlicht um die Freiheit, auch kurzfristig umzuschwenken (ich erinnere mich an eine Probe, bei der ein einziger Richtungswechsel das Stück gerettet hat). Wer diese Ebene wählt, sucht meist nach einer Kombination aus Kontrolle und Vertrauen—nicht alles muss selbstgemacht sein, aber die Richtung soll stimmen. Das Bedürfnis nach Klarheit, aber auch nach Raum für Überraschungen, taucht immer wieder auf—manchmal sogar in ein und derselben Besprechung.
Ich weiß, du willst beim Choreografieren nicht bloß Technik wiederholen, sondern wirklich verstehen, wie Bewegungen lebendig werden. Im Standard-Format bekommst du den Raum, regelmäßig mit anderen zu arbeiten—oft ist das für viele der entscheidende Punkt: Austausch im echten Tempo, anstatt nur allein zu tüfteln. Was mir daran immer besonders auffällt: Wenn jemand eine Idee vorstellt, gibt’s echtes, ehrliches Feedback, nicht bloß höfliches Nicken. Das verändert, wie du an dein Material rangehst. Zwei Dinge stechen für mich heraus. Einerseits die Möglichkeit, Sequenzen direkt im Studio auszuprobieren—du merkst sofort, ob ein Übergang wirklich funktioniert oder nur auf Papier gut aussieht. Andererseits der Zugang zu erfahrenen Augen, die nicht alles nach Lehrbuch beurteilen, sondern auch mal sagen: “Probier’s mal so, auch wenn’s seltsam klingt.” Manchmal ist genau das der Schritt, der dich weiterbringt. Klar, du bist an feste Termine gebunden, das passt nicht immer in jeden Alltag. Aber wenn du jemanden brauchst, der nicht nur zuschaut, sondern mitdenkt—und das regelmäßig—dann könnte das genau das Richtige für dich sein. Mir bleibt vor allem der Geruch vom alten Linoleum-Boden in Erinnerung und diese Mischung aus Nervosität und Vorfreude, wenn du weißt: Heute könnte was Neues entstehen.
Isotta bei Zylmaquen Bryxven—man sieht schnell, dass ihre Art, Choreografie zu unterrichten, irgendwie anders ist. Sie startet oft mit einer Szene aus dem echten Leben, nicht mit trockener Theorie. Plötzlich wird ein abstrakter Bewegungsablauf zu etwas Greifbarem, das man fast anfassen kann. Manche ihrer Übungen wirken auf den ersten Blick ein bisschen schräg—wie das Nachstellen alltäglicher Missverständnisse, um „Rhythmusverluste“ zu erfassen. Aber gerade da, sagen viele, passiert dieses leise Klicken im Kopf: Verbindungen zwischen Konzepten, die man vorher nie zusammengebracht hätte. Isotta hat jahrelang selbst auf Bühnen und in Studios gestanden, bevor sie überhaupt daran dachte, zu unterrichten. Vielleicht merkt man deshalb, wie genau sie die Stolperfallen kennt, die später draußen auf einen warten. Ihr Unterrichtsraum fühlt sich manchmal wie eine Mischung aus Werkstatt und Probebühne an—nicht immer ordentlich, aber immer voller Energie. Sie hält wenig von starren Rollen, das merkt man schon daran, wie sie Kolleginnen aus anderen Disziplinen in ihre Sessions holt. Und ja, manchmal vergisst sie mitten im Satz, wo sie eigentlich hinwollte, nur um dann mit einer völlig neuen Idee um die Ecke zu kommen. Die Rückmeldungen sind selten weichgespült: Manche finden Isottas Fragen unbequem, aber fast alle gehen am Ende selbstsicherer raus. Ihr Zeitgefühl im Unterricht scheint manchmal seltsam zu funktionieren—eine halbe Stunde kann sich wie fünf Minuten oder wie ein halber Tag anfühlen. Das, meint ein Student einmal, sei „typisch Isotta.“
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